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  Kein Nahverkehr am Dienstag - Auch städtische Einrichtungen betroffen



Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst ist seitens der Gewerkschaft ver.di für Dienstag, 10. April, ein ganztägiger Warnstreik vorgesehen. Bahnen und Busse werden nicht fahren. In allen städtischen Einrichtungen, unter anderem in Kitas und Bibliotheken, wird es Einschränkungen geben.

Zum Streik aufgerufen ist auch die Stadtverwaltung. Bei den Bürgerdiensten und weiteren Ämtern der Stadt muss mit Einschränkungen und längeren Wartezeiten gerechnet werden. Ob manche Bereiche eventuell ganz geschlossen werden müssen, kann nicht vorhergesagt werden.

Auch die städtischen Kindertagesstätten werden wieder bestreikt. Eltern können sich in den Einrichtungen informieren, ob ihre Kita geschlossen wird. Ein Notdienst kann für den angekündigten Zeitraum leider nicht angeboten werden. FABIDO bittet alle Eltern sich entsprechend auf diesen Warnstreik einzurichten.

Durch den angekündigten Warnstreik kann es bei der kommunalen Ausländerbehörde im Ordnungsamt zu längeren Wartezeiten und Verzögerungen in der Sachbearbeitung kommen, das Team Visa-Angelegenheiten, Aus-und Fortbildung, ausländische Studierende und Fachkräfte, EU kann eine Vorsprache ohne Termin bedauerlicherweise nicht bearbeiten.
Bus und Bahn betroffen

Für die Fahrgäste in Dortmund bedeutet das, dass sämtliche Stadtbahn- und Buslinien am Dienstag, dem 10. April, nicht fahren werden. Dies gilt vom Betriebsbeginn (ca. 3:30 Uhr) bis Betriebsende (ca. 1:30 Uhr). Damit sind auch die NachtExpress-Linien von DSW21 betroffen, die normalerweise in den Nacht vom zentralen Ausgangspunkt "Reinoldikirche" dienstags morgens um 0:15 Uhr oder 0:45 Uhr sternförmig in alle Stadtteile starten.

Die Nahverkehrszüge und S-Bahn-Linien im DSW21-Verkehrsgebiet sowie die H-Bahn sind vom Streik nicht betroffen.

 

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 19. September 2018 BP

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