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„Leben in Palästina“: Foto-Ausstellung in St. Petri erzählt in Fotografien von Kreativität, Lebensfreunde und Tradition

Fotos aus der Ausstellung (© Mashho .

Wie sieht der Alltag in der von Gewalt und Konflikten geprägten palästinensischen Gesellschaft aus? Wie leben Kinder, Frauen und Familien hinter Mauern, Zäunen und Stacheldraht? Einblicke und Eindrücke davon gibt es in der Ausstellung „Leben in Palästina“, die das Kulturdezernat der Stadt Dortmund vom 17. November bis 1. Dezember in der evangelischen Stadtkirche Kirche St. Petri (Westenhellweg) präsentiert.

Die Fotografien des Fotojournalisten Mashhour Wihwah Abu Yazan erzählen von Traditionen, Lebensfreude, Kreativität, Schönheit, Provokation und Temperament in Dura, Hebron, Bethlehem und Jerusalem. Die Szenen, die er mit seiner Kamera eingefangen hat, lassen sich mit Worten nur begrenzt beschreiben. Er ist eingeladen, bei der Ausstellungseröffnung mehr über die reiche und vielfältige Kultur Palästinas zu erzählen.

Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 17. November, 11 Uhr mit Grußworten von Superintendentin Heike Proske, Pfarrerin Christel Schürmann und Stadtdirektor Jörg Stüdemann. Auf Einladung der palästinensischen Gemeinde Dortmund spielt dazu der Musiker Ayham Ahmad: Der syrisch-palästinensische Pianist wurde durch seine Auftritte im palästinensischen Flüchtlingslager als „The Pianist of Yarmouk“ international bekannt.


Nachricht vom 8.11.19 11:42

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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 19. November 2019 BP

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