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Spaziergänge zur Architektur der Moderne: Neues Bauen im Kreuzviertel

Foto der St. Nicolai-Kirche. Foto: .


Neues Bauen im gründerzeitlichen Kreuzviertel – das ist das Thema des nächsten Spaziergangs zur Kunst im öffentlichen Raum am Donnerstag, 7. November, 15 Uhr. Architekt Sven Grüne führt zu drei wichtigen Gebäuden der modernen Architektur in Dortmund, die im Zuge der südlichen Stadterweiterung der 1920er Jahre entstanden sind. Los geht es um 170 Uhr vor der St. Nicolai-Kirche an der Lindemannstraße 70. Der Spaziergang endet um 16.30 am ehemaligen Arbeitsphysiologischen Institut am Rheinlanddamm 201.

Das Bauhaus feiert 2019 seine Gründung vor 100 Jahren. Die Ideen und die Architektur des Bauhauses sind zum Inbegriff für die moderne Architektur geworden. Welche Spuren haben die Ideen des Neuen Bauens in Dortmund hinterlassen? Mit der Nicolaikirche der Dortmunder Architekten Pinno & Grund aus den späten 20er Jahren kann eine der ersten aus dem Baustoff Stahlbeton geschaffenen Kirchen von innen besichtigt werden. Dieser Bau veranschaulicht in besonderer Weise das Zusammengehen von neuen Konstruktionsmethoden und dem universellen Raumverständnis der Moderne.

Mit dem Gebäude der pädagogischen Akademie (heute Fachhochschule, Fachbereich Design) von Paul Fehmer (1929-30) und dem ehemalischen Arbeitsphysiologischen Institut von Wilhelm Delfs und Döll (1928-29) werden zwei weitere Gebäude des Neuen Bauens vorgestellt, die zur südlichen Stadterweiterung der 20er Jahre gehören. An diesen Gebäuden lassen sich wesentliche städtebauliche und architektonische Merkmale und wichtigen Bauaufgaben der modernen Architektur der 20er Jahre verstehen.

Der Spaziergang kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon (0231) 50-25525. Gäste von außerhalb erhalten eine Rechnung.

Nachricht vom 31.10.19 17:23

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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 14. November 2019 BP

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