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Gesellschaftslabor "Smarte Zechensiedlung": Workshop-Ergebnisse jetzt online

Auf dem Foto diskutierten 22 Teilne .


Tradition trifft Innovation: Die Zechensiedlung in Dorstfeld soll sich zu einem smarten Pilotprojekt des Projektes "nordwärts" und der Allianz Smart City Dortmund entwickeln. Hierfür hatte die Interessengemeinschaft Zechensiedlung Oberdorstfeld eine entsprechende Projektidee bei "nordwärts" eingereicht.

Innovationsworkshop im Smart Grid Technologie Lab

Am 27.11. haben auf Einladung der L.E.D. – Leitstelle Energiewende Dortmund und der Koordinierungsstelle "nordwärts" die Bewohnerinnen und Bewohner der Zechensiedlungen Dorstfeld und Bövinghausen (als Partnerquartier) in einem Gesellschaftslabor „Smarte Zechensiedlung“ eine Vielzahl Ideen entwickelt. Es wurde über „intelligente Produkte und Lösungen“ diskutiert, die Besonderheiten des Miteinanders vor Ort beschrieben und verschiedene Interessen thematisiert. Die 22 Teilnehmenden diskutierten eifrig an den Thementischen mit den anwesenden Unternehmen und Wissenschaftlern über die eigenen Ideen für ihre Zechensiedlung. Die Diskussionsrunden drehten sich um die Fragestellungen, was das Quartier „Zechensiedlung“ so besonders macht, wo es Probleme gibt und wie das Leben in der Zechensiedlung in 2030 aussehen soll.

Im Anschluss wurden dann noch Antworten auf die Frage gesammelt, welchen Beitrag eigentlich neue Technologien zur Quartiersentwicklung leisten können und wie die Stadt, die Unternehmen und die Bewohnerinnen und Bewohner selbst diese neuen Technologien nutzen könnten, um die Zechensiedlung für die Zukunft „smarter“ zu gestalten.

Wie geht es weiter

Die L.E.D. wird die Ergebnisse nun analysieren und auswerten, um daraus die nächsten, konkreten Schritte abzuleiten. Die Ergebnisse werden anschließend in einem Umsetzungsworkshop vorgestellt und das weitere Vorgehen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern besprochen.

Veranstaltungsdokumentation und erste Umsetzungen

Die Ergebnisse der Veranstaltung können auf der "nordwärts"-Internetseite unter www.nordwaerts.dortmund.de nachgelesen werden. Ergänzungen der bisherigen Ideen nimmt die Koordinierungsstelle "nordwärts" per E-Mail an nordwaerts@dortmund.de entgegen.

Eine erste Anregung ist bereits umgesetzt: Im Anschluss an die Veranstaltung konnte das „dlze – Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz“ des Umweltamtes eingebunden werden, welches für die Bewohnerinnen und Bewohnern zukünftig ein gewünschtes Beratungsangebot anbietet.

Das dlze Dienstleistungszentrum Energieeffizienz und Klimaschutz befindet sich in der Berswordt-Halle des Stadthauses, Kleppingstraße 37. Beratungstermine können telefonisch unter 0231 50-25281 oder per E-Mail an umweltamt@dortmund.de vereinbart werden.

Nachricht vom 21.12.17 13:22

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 19. September 2018 BP

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