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20 Jahre „Dortmunder Bücherstreit“: Jubiläum für unterhaltsamen Literaturabend in der Zentralbibliothek

Wer Bücher liebt, der streitet sich – und das nun schon seit 20 Jahren: Im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek beginnt am Donnerstag, 19. Oktober, 20 Uhr der 40. Dortmunder Bücherstreit. Die besprochenen Titel sind von der Frankfurter Buchmesse direkt auf den Tischen der Kritikerinnen und Kritikern gelandet und werden von den fünf Literaturexpertinnen und -experten ausführlich diskutiert. Daumen hoch oder Daumen runter? Das Publikum erwartet ein unterhaltsamer Abend der Dortmunder Lesekultur.

Auf dem Podium sitzen Rutger Booß (Gründer des Grafit-Verlags), Schriftstellerin Marianne Brentzel, Horst-Dieter Koch und Ulrich Moeske, ehemaliger Direktor der Stadt- und Landesbibliothek. Gast-Kritikerin ist diesmal die Amerikanistin Julia Sattler (TU Dortmund).

Gelobt oder verrissen werden folgende neu erschienene Bücher: „Céleste“ von Peter von Becker, Theresia Enzenbergers „Blaupause“, Jana Hensels „Keinland“, Ismail Kadares „Die Verbannte“ und der Roman „Die Chefin“ der Nelly-Sachs-Preisträgerin 2015, Marie NDiaye.

Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Das Studio B (Max-von-der-Grün-Platz 1-3) ist ebenerdig zu erreichen.

Veranstaltet wird der Dortmunder Bücherstreit vom Kulturbüro Stadt Dortmund, der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund, der VHS, dem Verein für Literatur und der Buchhandlung Litfass.

Nachricht vom 12.10.17 19:13

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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 12. Dezember 2017 BP

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