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Mit der Telekom freie Parkplätze in Dortmund finden

Symbol Bild: Sensoren melden verfü .


Absichtserklärung für digitalen Parkservice zur CeBIT unterschrieben Stressfreie Parkplatzsuche per App

Autofahrer in Dortmund finden bald schneller einen Parkplatz: Die Telekom will ihre Smartphone-App „Park und Joy“ auch in Dortmund einsetzen. Der digitale Parkservice zeigt den verfügbaren Parkraum in Echtzeit an. Auch das Bezahlen per App soll erleichtert werden. Eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt am Rande der CeBIT in Hannover von den Kooperationspartnern unterzeichnet. Geplant ist, im nächsten Jahr bis Ende 2019 einen Großteil der innerstädtischen Parkplätze zu vernetzen. Auch Stellflächen in den zwölf Dortmunder Stadtbezirken sollen an den digitalen Parkservice angebunden werden. So kommen Autofahrer schneller und komfortabler ans Ziel und benötigen weniger Zeit für die Parkplatzsuche. Perspektivisch sollen auch Parkhäuser und privaten Stellflächen integriert werden.

„Wir freuen uns über das Engagement unseres Partners T-Systems in der Allianz ,Smart City Dortmund Wir.Machen.Zukunft‘“, so Ullrich Sierau.
Die Allianz wurde im Dezember 2016 auf Initiative des Dortmunder Oberbürgermeisters und des Hauptgeschäftsführers der Industrie und Handelskammer zu Dortmund (IHK) gegründet. Mehr als 60 Unternehmen, darunter auch die T-Systems, haben sich zusammengeschlossen, um Dortmund auf dem Weg zur Smart City zu begleiten. Die Dialog-, Kooperations,- und Projektplattform wird wissenschaftlich begleitet durch
Dr. Fritz Rettberg von der Technischen Universität Dortmund. Die nun unterzeichnete Absichtserklärung ist ein weitere Meilenstein für die Initiatoren der Allianz Smart City Dortmund. „Erstmalig werden wir im Rahmen des innovativen Pilotprojektes modellhaft erproben, wie dieser systemische Ansatz für einen digitalen Parkservice in Dortmund eingeführt werden kann, wie funktionsfähig er für die Bürgerinnen und Bürger sein wird und welchen Einfluss die Erprobungsphase auf den Parkraumsuchverkehr hat. Von großer Bedeutung ist für uns dabei, dass wir von Anfang an die Bürgerschaft in das Vorhaben einbinden und informieren werden“, so Ullrich Sierau. „Die Entwicklung der Städte zu smarten Cities wird nur über Bottom-up-Prozesse und mit der Akzeptanz der Menschen gelingen“, ist sich Dortmunds Oberbürgermeister sicher.

„Jeder Autofahrer wünscht sich, einfach und ohne Stress einen Parkplatz zu finden. Wir bieten eine App fürs komfortable Parken: Parkplatz finden, buchen, bezahlen, fertig“, unterstreicht Reinhard Clemens, Telekom-Vorstandsmitglied und Vorstandsvorsitzender T-Systems.

Sensoren beenden stressige Parkplatzsuche
Für das smarte Parken setzt die Telekom schwerpunktmäßig Sensoren ein. Diese melden über ein Schmalband-Mobilfunknetz (Narrowband Internet of Things), ob ein Parkplatz frei ist. Zusätzlich können auch andere Datenquellen genutzt werden, um eine Wahrscheinlichkeit für freien Parkraum zu berechnen. Dazu zählen unter anderem Informationen aus Parkscheinautomaten oder von verschiedenen Parkraumbetreibern. Schwarmdaten aus dem Mobilfunknetz lassen sich ebenfalls für Wahrscheinlichkeitsberechnungen zu freiem Parkraum nutzen.

Nachricht vom 20.3.17 15:32

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 20. September 2017 BP

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