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Maker Faire in der DASA Arbeitswelt

Foto: MakerFaireRuhr


Zischende Zeitmaschinen, Wissenschaftsshows oder postapokalyptischer Schmuck aus den Resten menschlicher Zivilisation: Zum zweiten Mal in NRW geht am 25. und 26. März die große „Maker Faire“ in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund über die Bühne.

Bunt wie auf dem Jahrmarkt zeigen sich dann unter Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles über 60 „Maker“-Teams, was Garagen, Werkzeugkisten und Haushaltszubehör so hergeben. Es geht ums Basteln, Bauen, Erfinden, Experimentieren, Lernen, Upcyceln und zwar nach Herzenslust, und vor allem familientauglich. Kaum ein Stand, der ohne Mitmach-Elemente auskommt. Denn genau das ist der springende Punkt: Tüftler und Bastler begeistern schon Kinder auf eine kreative und spielerische Weise für Wissenschaft, Technik und einen lustvollen Umgang mit Materialien und Werkzeugen. Vor Ort sind Schülerlaboratorien, Elektronik-Begeisterte, Handarbeitsfans, Upcycler oder Hacker. Design erhält neue Spielarten, und gespielt wird überhaupt ganz viel.

Steampunker posieren mit dem Publikum in originaler Ausstattung. R2D2 gibt sich die Ehre und Leonardo da Vinci hat Pate für einen 3,5 Meter hohen magischen Ring gestanden, der ohne Schrauben, Dübel oder Nägel und wie von Zauberhand dahingleitet. Da gibt es DNA zum Mitnehmen und geheimnisvolle Getränkemixer. Und was es mit der „Essen ist fertig“-App auf sich hat, bleibt bis zur Veranstaltung ein gut gehütetes Geheimnis.

Das Ruhrgebiet macht seiner Innovationskraft alle Ehre. Zu Gast ist etwa das Fablab aus Lünen, die Fachhochschulen aus Südwestfalen und Dortmund oder die Westfälische Hochschule aus Bocholt. Die DEZENTRALE Dortmund und die Gruppe „Ruhrgebi3D“ führen die DASA-Gäste in das kleine Einmaleins des 3D-Drucks ein. Dortmunds Urbanisten begrünen schließlich Büros mit Wachstumsinseln aus ganz viel Grüngemüse. Die Hände in den Schoß legt hier also so schnell keiner. Dafür sorgt nicht zuletzt auch das umfangreiche Workshop-Programm an den beiden Tagen. Wer mag, programmiert einen Hamster, baut ein Flackerkerzenlicht oder lehrt Bauklötzen das Laufen. Es gibt fast alles – nur keine Langeweile.

Die „Maker Faires“ haben schon einige Jahre Geschichte hinter sich. Ihren Ursprung haben sie in der Zeitschrift und dem Online­Channel „Make:“. Sie präsentieren Selbermach-­Projekte aus aller Welt und bieten eine Plattform für die wachsende Fangemeinde, die am liebsten Bauanleitungen in unmöglich scheinende Bastelprojekte umsetzt. Ziel von „Make:“ ist es, die Idee des Selbermachens zu stärken, eigenen Technik­-Ideen freien Lauf zu lassen und offene Augen zu haben für eine neue Verwendung von Dingen und Gegenständen. Rund um den Globus gibt es bereits über 150 „Maker Faires“.

An den beiden Tagen ist die „Maker Faire“ in der DASA Arbeitswelt Ausstellung von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Standard-Eintritt beträgt acht Euro.

Nachricht vom 18.3.17 18:01

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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 20. August 2017 BP

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