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Tangoball, Zeitzeugengespräch, Konzert und Führungen

Solisten des Jugendkonzertchores si .


Volles Programm im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Ein vielfältiges Programm für Tänzer, Musikfreunde und Geschichtsinteressierte bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag und Sonntag (18. und 19.3.) den Besuchern im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund.

Am Samstag ab 20 Uhr können Singles und Paare zu Livemusik des „Quarteto Rotterdam“ im ehemaligen Magazin der Zeche Zollern Tango tanzen. Veranstalter des Balls ist die Tanzschule „Todo Tango Martina Schürmeyer“. Karten im Vorverkauf kosten 22 Euro, an der Abendkasse 25 Euro. Kartenreservierungen über die Homepage www.todotango.de oder unter Tel. 0231 96323888.

Am Sonntag ist ab 15 Uhr der ehemalige Wettersteiger Detlef Niedzwetzki zum Zeitzeugengespräch zu Besuch. Mit Grubenrissen und verschiedenen Messgeräten veranschaulicht er die aufwendigen technischen Maßnahmen, die für die "Bewetterung", also die Zufuhr des Bergwerks mit Frischluft, notwendig sind. Der Grubenwehrmann kann auch von einem gefährlichen Einsatz berichten, den er 2003 auf der Zeche Prosper bei der Bekämpfung eines Grubenbrandes erlebt hat.

Am Sonntag um 18 Uhr ist der Jugendkonzertchor der Chorakademie Dortmund zu Gast auf Zeche Zollern. Die Jugendlichen aus den Gesangsklassen von Heike Susanne Daum und Jens Hamann werden ausnahmsweise einmal nicht im Ensemble, sondern als Solisten in Erscheinung treten. Begleitet von Klaviermusik, präsentieren sie ein breitgefächertes Programm von Liedern aus fünf Jahrhunderten, mit dabei sind Kompositionen von Pergolesi, Bach, Händel, Mozart, Puccini, Wolf und Lortzing. Der Eintritt ist frei.

Außerdem finden wie jeden Sonn- und Feiertag um 11.30 und 12 Uhr unter dem Titel "Schloss der Arbeit" Führungen über die Tagesanlagen statt. Um 14 Uhr startet ein Rundgang durch die Sonderausstellung „Erich Grisar. Ruhrgebietsfotografien 1928-1933“. Wer sich näher für die Geschichte der Maschinenhalle interessiert, kann um 16.30 Uhr an einer öffentlichen Führung durch die frisch sanierte Halle teilnehmen. Die Führungen sind kostenlos, bezahlt werden muss nur der reguläre Museumseintritt (Erwachsene 4 Euro, Kinder ab sechs Jahren 2 Euro, Familienkarte 9 Euro).



Nachricht vom 15.3.17 12:18

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 28. Juni 2017 BP

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