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„Das verlorene Paradies“: Film- und Diskussionsabend im Dietrich-Keuning-Haus



In dem Film „Das verlorene Paradies“ geht es um die Fluchtgeschichte von acht jungen Menschen aus Syrien, die in Dortmund leben. Mouayad, Safi, Hasan, Mohannad, Khalo, Mohammad, Alla und Ibrahim haben unter der Anleitung der Dokumentarfilmerin Ayse Kalmaz ihren ersten Film gedreht. Zu sehen ist er am Dienstag, 14. März, 19 Uhr im Saal des Dietrich-Keuning-Hauses, Leopoldstr. 50-58. Anschließend gibt es ab ca. 20 Uhr ein Gespräch mit den Filmemachern und Ayse Kalmaz. Der Eintritt ist frei.

Ursprünglich wollten die Jugendlichen eine Art filmisches Tagebuch ihrer Flucht nach Dortmund drehen – doch beim Filmen und Schneiden stellten sie fest, dass es unmöglich ist, filmisch die Realität abzubilden. Folgende Fragen wurden ihnen stattdessen wichtig: Wie lassen sich die Eindrücke unserer Erinnerung in einen Film verwandeln? Nützt ein Film, wenn das Paradies unserer Kindheit unwiederbringlich verloren ist und eine Rückkehr dorthin ausgeschlossen? Und: Kann ein Film die Realität überhaupt verändern?

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Kooperation mit dem Schauspiel Dortmund, Dietrich-Keuning-Haus und MIA-DO-KI statt. Der Film wurde gefördert von der Firma Dr. Schlensker & Team GmbH, der Wilo SE und der LAG NW.

Nachricht vom 7.3.17 17:30

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 21. Oktober 2017 BP

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