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bodo - das Straßenmagazin im Januar


Das Straßenmagazin im Januar mit dem Zeichner des bewegten Mannes, einem Bochumer Fotografen, dessen Fotos Haiti helfen, einer Eiche mit Postanschrift, einem Geschwisterpaar, das den türkischen Mann erforscht, dem literarischen Quartett Dortmunds sowie einer Reportage über praktische Wohnungslosenhilfe mit Haltung.

„Der schönste Tag hilft leben.“ Der Bochumer Fotograf Martin Steffen hat in den vergangenen drei Jahren bereits 100.000 Euro für den Kampf gegen Kindersklaverei auf Haiti zusammentragen – mit Hochzeitsfotografie.

Ein Gespräch mit dem Comic-Zeichner Ralf König über das Jubiläum seines Bestsellers „Der bewegte Mann“, über Dortmunder Langeweile als Karrieremotor und das Älterwerden – übrigens Thema seines neuen Buches.

An den Zufall adressiert: In der Nähe von Eutin im äußersten Norden Deutschlands steht die 500-jährige Bräutigamseiche, eine Art analoges Datingportal. 1.000 Briefe erreichen sie pro Jahr – zugestellt vom Postboten, der sie in ein Astloch wirft.

Zwei heiße Gerichte zur Wahl, Winterkleidung und Schlafsäcke, Hygieneartikel. Die rund 2.000 (!) Mitglieder zählende Initiative „Essen packt an“ versorgt Obdachlose auf den Straßen Essens – mit langem Atem und Haltung: „Die Feuerwehr fragt doch auch nicht nach dem Pass.“

Dortmund im Wirtschaftswunder: Ein Gespräch mit dem Autor Markus Meeder über Nachkriegsarchitektur und Städtebau auf zeitgenössischen Pressefotos und Ansichtskarten.

Toprak und Toprak: Sie ist Schriftstellerin, in ihrem neuen Roman geht es um die Geschlechterverhältnisse in der Türkei. Ihr Bruder ist Dortmunder Professor für Erziehungswissenschaft und forscht zu Männlichkeitsbildern von Türkeistämmigen in Deutschland.

Weitere Themen: 20 Jahre Dortmunder Bücherstreit, der schrumpfende öffentliche Raum, der teure öffentliche Nahverkehr im Ruhrgebiet, Brillen und das Jobcenter u.v.m.

„bodo“ lädt ein: Der Dokumentarfilm „Brüchige Biografien“ begleitet fünf Verkäuferinnen und Verkäufer des sozialen Straßenmagazins bei ihrer Arbeit und danach. Am Donnerstag, dem 25. Januar, zeigt „bodo“ den Film im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund. Am Freitag, dem 26. Januar, läuft er in der Bochumer „bodo“-Anlaufstelle in der Stühmeyerstraße 33. Der Eintritt ist frei, Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.

Nachricht vom 29.12.17 20:21

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